FES Imagefilm: Wie aus 12 Abteilungen eine klare Story wurde

Imagefilm FES

Industriefilm für FES: Komplexe Leistungen klar erzählt

Bei der FES GmbH Fahrzeug-Entwicklung Sachsen, saßen wir im ersten Briefing, als der Wunsch aufkam: zwölf Abteilungen in einem zweiminütigen Imagefilm vorstellen.

Unser Vorschlag für den Industriefilm war ein anderer: Statt die Unternehmensstruktur abzubilden, erzählen wir FES als Partner für die Gesamtfahrzeugentwicklung – von der Vision zur Serie. Denn FES vereint die gesamte Fahrzeugentwicklung unter einem Dach: vom ersten Konzept bis zur Serienreife.

Das überzeugt Kunden. Der konkrete Nutzen für OEMs und Zulieferer: technische Tiefe, kurze Wege und Lösungen, die in Serie funktionieren.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem Film, der intern alles abdeckt, und einem Imagefilm für ein Industrieunternehmen, der bei potenziellen Kunden Interesse weckt.

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Warum ein Imagefilm nicht jede Abteilung einzeln erklären sollte

Der erste Gedanke lag nahe: Jede Abteilung bekommt ihren eigenen Moment, alle Bereiche werden sichtbar und das Unternehmen wirkt vollständig. Für einen Imagefilm eines Industrieunternehmens ist dieser Ansatz jedoch zu kleinteilig.

Denn zwölf Bereiche bedeuten zwangsläufig nur wenige Sekunden pro Thema. So entsteht schnell eine filmische Unternehmenspräsentation, die viel zeigt, aber kaum vermittelt, welchen konkreten Nutzen das Unternehmen seinen Kunden bietet.

Unser Ziel war deshalb nicht, weniger zu zeigen – sondern die Leistungen von FES zu einer klaren Geschichte zu verbinden.

Unser Konzept: FES als Gesamtfahrzeugentwickler

FES soll als Partner für die gesamte Fahrzeugentwicklung sichtbar werden: vom ersten Konzept bis zur Serienreife. Konkrete Arbeitssituationen zeigen, wie die Disziplinen ineinandergreifen – mit kurzen Wegen, abgestimmten Abläufen und Lösungen, die für die Serie gedacht sind.

Von der Vision zur Serie.

Dramaturgie: Erst Tempo, dann Tiefe

Der Film startet auf dem Sachsenring. BAM. ACTION. Die ersten Sekunden bringen sofort Bewegung in den Film und machen klar: FES arbeitet an Mobilität, die nicht nur gedacht, sondern gefahren wird.

Zeigen, wofür FES steht

Danach wird der Blick größer. Der Film zeigt, was FES heute leisten kann und welchen Anspruch das Unternehmen an die Mobilität von morgen hat: schneller, sauberer und smarter.

Kompetenz nicht behaupten, sondern zeigen

Im nächsten Schritt wird sichtbar, was hinter diesem Anspruch steckt. Reale Arbeit an Fahrzeugen, technische Prozesse, Tests und unterschiedliche Entwicklungsbereiche belegen die Kompetenz von FES. Gerade für Fahrzeughersteller und Zulieferer sind diese Bilder entscheidend: Sie zeigen nicht nur Technik, sondern Entwicklungstiefe und Erfahrung.

Viele Disziplinen, ein Prozess

Statt zwölf Bereiche nacheinander abzuhaken, zeigt der Film, wie sie zusammenspielen. So wird aus Komplexität kein Erklärproblem, sondern eine klare Geschichte.

Bildsprache & Look: Technisch, modern, hochwertig

Das FES-Grün zieht sich als gezielter Akzent durch den Film – in Licht, Reflexen, Details und reduzierten Overlays. Grünes Akzentlicht sieht man selten – das macht den Film auf den ersten Blick einzigartig. Der Look bleibt markentypisch. Saubere Hauttöne, kontrollierte Kontraste und moderne Kamerabewegungen sorgen für ein hochwertiges Gesamtbild. Wie immer gilt: Die Technik unterstützt die Geschichte, nicht umgekehrt.

Filme, die funktionieren.

Der Film zeigt FES als Partner für den gesamten Entwicklungsprozess. Für OEMs und Zulieferer wird sichtbar, wie Entwicklung, Umsetzung und Erprobung ineinandergreifen – mit kurzen Wegen, technischer Tiefe und einem klaren Ziel: die Serienreife.

Aus dem Hauptfilm entstanden zusätzlich Teaser, Making-of-Inhalte, Stills und kürzere Fassungen für weitere Kanäle. So wurde aus zwölf Bereichen eine Geschichte, die verständlich ist, im Kopf bleibt und sich über mehrere Formate hinweg weitererzählen lässt.

Dann lassen Sie uns über Ihre passende Story sprechen.

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